Bundespräsident Christian Wulff hat mit Teilen seiner Einheitsrede eine neue Islam Debatte entfacht.
Es sollte unumstritten sein, dass Gleichheit und Toleranz das Fundament unserer Gesellschaft bilden. Auch sollten Zuwanderer integriert und nicht ausgegrenzt werden.
Doch wie weit soll die Toleranz gehen? Müssen wir auch bald die Werte des Islams achten?

Warum wird derzeit eigentlich soviel über Minderheiten diskutiert, wann gehen wir die Probleme der Mehrheiten an?
Anstatt sich mit wirklich wichtige Themen, wie Arbeitsmarktreformen, Finanzkrise,Gesundheitswesen, usw. auseinander zu setzen, wird der Islam, zu dem bezeichnender Weise auch die Scharia gehört hofiert.
In Deutschland etabliert sich mittlerweile eine Kultur, in der Bürger für Ihre Meinung auf die Strasse gehen. Stuttgart 21 ist das beste Beispiel hierfür.
Ich behaupte nicht, dass die Mehrheit der Moslems für die Einführung der Scharia in Deutschland ist, ich vermisse jedoch eine deutliche Distanzierung hiervon.
Ehrenmorde und Zwangsverheiratungen sind ebenfalls an der Tagesordnung und sind kaum noch eine Schlagzeile in Boulevardpresse wert.

Dies soll zu Deutschland gehören??

Nein, ich stelle mir ein Deutschland vor, welches auf Basis und vor allen Dingen auf DURCHSETZUNG des Grundgesetzes basiert. Dazu gehört zweifellos die Religionsfreiheit, eine Religion, die jedoch auf Gewalt und Intoleranz beruht, darf sich nicht hinter dem Mantel der Religionsfreiheit verstecken!

Mir kommt viel eher der Verdacht auf, dass unsere Politiker bewusst einen „Kuschelkurs“ einschlagen, um bloß nicht Zielscheibe von islamistischen Terroranschlägen werden.
Jegliche Terrorwarnungen werden durch die Politiker vorab beschwichtigt oder dementiert.
Wir erinnern uns an Madrid und London, diese Anschläge sind noch nicht allzu lange her und wären jederzeit in München, Berlin oder Hamburg denkbar!

Vielmehr werden auf Bürger eingeknüppelt, die Ihr Demonstrationsrecht in Stuttgart wahrnehmen!

Anstatt kategorisch auf Sarrazin verbal einzuprügeln, täte uns eine ergebnisorientierte Diskussion über die Integration sehr gut.
Unsere „Multi Kulti Gutmenschen“, die derzeit auf der Woge Stuttgart 21 mitschwimmen, um möglichst viele Wählerstimmen zu erhalten, sollten mal einen kleinen Blick über ihren begrenzten Tellerrrand wagen.
Der Schlüssel zur Integration ist immer die Sprache, was ist also gegen die Forderung des Erlernens der deutschen Sprache so anrüchig?
Der Staat Israel, ebenfalls ein Einwanderungsland, knüpft staatliche Unterstützung grundsätzlich an den Besuch von Sprachenschulen. Lernerfolge werden überprüft, daraufhin erhält der „Zuwanderer“ auch weiterhin seine staatliche Unterstützung, diese jedoch nur begrenzt, da diese funktionierende Integration auch Arbeitsplätze schafft und somit keine staatliche Unterstützung mehr notwendig wird.

Vielleicht sollten unsere Politiker sich wirklich mal um die Belange unseres Landes kümmern, so treiben sie die Wähler kategorisch in die Fänge von extremistischen Parteien und Gruppierungen

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