Filmkritik: Avatar – Aufbruch nach Pandora
- Mai 23rd Mai 2010
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Avatar – Aufbruch nach Pandora , ein Öko Science Fiction in revolutionärer Animationstechnik, realisiert von James Cameron schrieb Filmgeschichte bereits vor dem Kinostart!
Avatar – Aufbruch nach Pandora ist der bis dato teuerste Film mit 250 Millionen Euro geworden! Eine Investition, die den Zuschauer gerade mit Blu-Ray fähigen Grossbildplasmadernsehern fesseln und begeistern wird.
Zur Handlung:
Im Jahre 2154 ist die Erde okölogisch kurz vor dem Untergang, die Ausbeutung verlagert sich auf fremde Welten. Auf dem fernen Planeten Pandora wurden besonders wertvolle Rohstoffe entdeckt, jedoch ist Pandora bewohnt! Um auch diesen Planeten die Rohstoffe zu entreissen müssen zuvor die Bewohner, die in einer spirituellen Verbundenheit zu ihrer unberührten Natur leben, zur Umsiedlung bewogen werden.
In einem eigens hierfür groß angelegten wissenschaftlichen Projekt soll unter der Leitung von Dr. Grace Augustine, gespielt von Sigourney Weaver, Kontakt zu diesen Ureinwohner genannt Na´vi vorbereitet werden. Da die Atmosphäre des Planeten Pandora für den Menschen giftig ist, werden gentechnisch manipulierte Avatare hergestellt, die mittels Telepathie kontrolliert und gesteuert werden. Neben den missionarisch tätigen wissenschaftlichen Avataren wird auch ein Avatar des querschnittgelähmten Ex – Marines Jake Sully (Sam Worthington) auf Pandora eingeschleust.
Doch je mehr der Avatar über das Urvolk erfährt, desto mehr beginnt er ihre Kultur zu lieben!
Avatar – Aufbruch nach Pandora ist ein außergewöhnlicher Film, eine Mischung aus Science Fiktion Film und missionarisch wirkender Okö Actionthriller!
Ein Film voller Magie, es ist die Magie des Bildes, die Avatar – Aufbruch nach Pandora an unser Gewissen appelliert.
Es ist die wunderbar inszenierte Verwendung digitaler 3D Techniken, selbstverständlich zielführend, die Avatar – Aufbruch nach Pandora zu einem unvergesslichen Filmerlebnis werde lässt!