Filmkritik: 2012 von Roland Emmerich
- Mai 23rd Mai 2010
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2012 der neue Erfolgsfilm von Roland Emmerich
Nach den spektakulären Filmerfolgen wie Independence Day und The Day After Tomorrow konnte Roland Emmerich mit seinem neuen Meisterwerk 2012 erneut visuelle Grenzen sprengen und neue Maßstäbe setzen.
2012 – ein packendes und bildgewaltiges Werk über das Ende der Welt
Zur Handlung:
In einem vertraulichen Bericht erhält die amerikanische Regierung im Jahr 2009 Kenntnis darüber, dass die Welt bereits in einigen Jahren dem Untergang geweiht ist.
Adrian Helmsley (Chiwetel Ejiofor) und weitere engagierte Wissenschaftler arbeiten besessen an einer Lösung, um diese Katastrophe zu vermeiden.
Oberste Regierungskreise entwickeln ebenfalls einen Katastrophenplan, dieser sieht jedoch nicht die Rettung der gesamten Menschheit vor.
Jackson Curtis, gespielt von John Cusack, entdeckt eines Tages im Rahmen eines Familienausfluges im Yellowstone Nationalpark eine gigantische militärische Forschungseinrichtung. Alle Anzeichen des drohenden Weltunterganges werden vom exzentrischen Wissenschaftler Charlie Frost (Woody Harrelson) akribisch festgehalten.
Zunächst ignoriert Jackson sämtliche Warnungen, als jedoch kurz darauf in Los Angeles die Strassen aufbrechen, nimmt er den scheinbar hoffnungslosen Kampf gegen die bevorstehende Naturkatastrophe auf.
Das Werk 2012 von Roland Emmerich basiert auf den Prophezeiungen der Maya und beschreibt einen dramatischen Überlebenskampf der Menschheit gegen die Naturgewalten.
Ein atemberaubendes Action Kino Erlebnis! Absolut sehenswert!